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Schätzung der vorhandenen Bodenschätze entsprechend den Vorschriften der Nationalen Richtlinie 43-101
Die Schätzungen wurden von Watts, Griffis und McOuat Limited ("WGM"), einem Beratungsunternehmen aus den Bereichen Geologie und Ingenieurwesen mit Firmensitz in Toronto in Kanada. WGM erarbeitet, welches gegenwärtig einen mit den Vorschriften der Nationalen Richtinie NI 43-101 übereinstimmenden technischen Bericht über die Liegenschaft erstellt, der innerhalb von maximal 45 Tagen nach dem 23. März 2009 bei SEDAR (www.sedar.com) veröffentlicht werden wird. WGM hat die Örtlichkeit besucht, hat in eigener Regie Kernproben gewonnen und die bisher vorliegenden Daten zur Analyse der Qualität und der Daten überprüft. Laut Magnus Erickson von der Raw Materials Group aus Stockholm im Schweden zur Verfügung gestellten Informationen, einer Gruppe, die eine umfangreiche Datensammlung über den Industriezweig Bergbau verwaltet, bestehen Hinweise darauf, daβ es sich bei den im südlichen Bereich des Projektes Lac Otelnuk gelegenen Bereich um ein Projekt handelt, welches zu den "Top 15" aller bekannten Eisenvorkommen von "Weltformat" gerechnet werden muss. "Adriana freut sich, mitteilen zu können, jetzt davon ausgegangen werden kann, daβ der südliche Bereich des Lac Otelnuk als eine Lagerstätte von Eisen mit Weltgeltung bezeichnet werden kann. Die neu durchgeführten Schätzungen über die vorhandenen Bodenschätze haben unsere Erwartungen bei weitem übertroffen und stellen für das Unternehmen einen bedeutenden Meilenstein dar. Die Bedeutung der Bestimmung der hier vorhandenen Bodenschätze wird diesem Projekt eine weltweite Beachtung und Aufmerksamkeit einbringen und wird darüber hinaus Nunavik in Québec in Kanada als einen wichtigen und bedeutenden Standort für die Gewinnung von Eisenerz etablieren. Eine ganz ähnliche Mineralisation konnte durch Bohrungen gesichert werden, welche in den 70-er Jahren des vorigen Jahrhunderts abgeschlossen wurde und entlang dieses Fundes in nordwestlicher Richtung über eine Länge von ungefähr 15 Kilometern bis in die nördliche Zone erfolgten. Diese nördliche Zone mu β wohl noch durch Adriana durch Bohrungen erschlossen werden, zeigt jedoch andererseits das wahre Potential, welches das Projekt Lac Otelnuk aufweist. Das Unternehmen selber ist jedoch der Auffassung, daβ die nördliche Zone innerhalb derselben Eisenformation liegt wie die südliche Zone und in der Tat die geologische Fortsetzung der Lagerstätte Lac Otelnuk darstellt," kommentierte dazu Michael Beley, der Präsident des Unternehmens Adriana. "Bislang wurde im Jahre 2008 durch das Unternehmen Adriana lediglich ein einziges Bohrloch ausgeführt, welches sich 2.000 Meter weiter westlich der Ausgangslinie von Abschnitt 10 Nord befindet und die bedeutende weitere Ausdehnung der bekannten Eisenformation in Richtung Westen unterhalb einer breiten topografischen Schicht oder Erhebung bestätigt. Diese Gebiet war bisher noch nicht erforscht worden und die Bohrung war ausgegeben worden, noch bevor die tiefer gelegenen Eisenabschnitte erreicht werden konnten. Beschreibung der Liegenschaft ![]() Eisenprojekt Lac Otelnuk befindet sich 170 Kilometer nördlich der Stadt Schefferville in Quebec. Diese Stadt war einstmals das Zentrum der Eisengewinnung und --verarbeitung der Iron Ore Company of Canada. Die nördliche Verladestation der Quebec North Shore and Labrador Railroad, einem Unternehmen des Güterverkehrs, befindet sich ebenfalls in Schefferville. Die Liegenschaft befindet sich innerhalb des Beckens von Labrador, welches weltweit eines der grö βten eisenhaltigen Gebiete darstellt. In diesem Bereich befinden sich weltweit einzigartige Lagerstätten an Eisen, welche seit 1954 ohne Unterbrechung minenmässig abgebaut wurden. Abschluβ historischer Arbeiten Die Liegenschaft wurde erstmals in den 50-er Jahren des letzten Jahrhunderts erforscht, nämlich als eine bedeutende Formation aus Eisenmagnetit kartiert wurde, welche sich über eine Gesamtlänge von ungefähr 25 Kilometern erstreckte. In den 70-er Jahren des letzten Jahrhunderts schlossen sich Bohrungen mit Diamantbohrern sowie eine Probengewinnung von der Oberfläche an, welche zum grössten Teil auf die obere Einheit mit Eisenformation beschränkt war und zu Schätzungen über die vorhandenen historischen Minenvorkommen in zwei sich anschliessenden Zonen mit Magnetit in dieser Eisenformation im Norden und im Süden führten. Bei diesen sind die Bereiche im Norden und im Süden im allgemeinen einheitlich in Hinblick auf den Eisengehalt und die Mächtigkeit ausgeprägt. Das Unternehmen Lakefield Research (jetzt als SGS Minerals Services firmierend) aus Lakefield in Ontario führte in den Jahren von 1971 bis 1974 in der nördlichen Zone in einem eingeschränkten Rahmen metallurgische Untersuchungen an oberflächlich gewonnenen Proben und einen Bohrkern durch. Darüber hinaus wurde 1976 eine Grossrobe, bestehend aus 18 Tonnen, aus der nördlichen Zone entnommen und davon eine Probe mit einem Gewicht von einer Tonne für weitere metallurgische Untersuchungen und Arbeiten in ein deutsches Laboratorium verschifft. Diese Arbeiten erfolgten im Jahre 1977. Schliesslich führte Lakefield im Jahre 1981 Untersuchungen an einem anderen Anteil der Grossprobe durch. Obwohl die Ergebnisse der beiden verschiedenen Laroratorien nicht unmittelbar miteinander verglichen werden können, ergaben sich bei den beiden Proben Anteile von 65,1 Prozent bis 70,6 Prozent herauslösbares Eisen mit einer gewichtmässigen Rückgewinnung von bis zu 41,0 Prozent, welche für Taktonitablagerungen annehmbare Ergebnisse darstellen. Zuletzt durchgeführte Aktivitäten und Arbeiten In einem neun Kilometer umfassenden Bereich der Lagerstätte, welcher auch als südlicher Bereich bezeichnet wird, wurden durch Adriana insgesamt 67 diamantgeführte Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 7.446 Metern durchgeführt (diese umfassen 27 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 2.191 Metern, welche im Jahre 2007 durchgeführt worden waren). Mit der Bohrungskampagne des Jahres 2008 wurden die Rasterbohrungen im Bereich der südlichen Zone mit einem Abstand der Bohrungen von 600 mal 500 Metern abgeschlossen. Am Lac Otelnuk setzt sich die Eisenformation in nordwestlicher und südöstlicher Richtung in offener Weise fort. Diese unterschneidet die Oberfläche, neigt sich sachte (zwischen 2 bis 5 Grad) nach Nordosten und verschwindet schlie βlich unter Sedimentformationen. Die Ausdehnung nach Westen wird durch Erosionen begrenzt. Bedingt durch die allmähliche Absendkung nach Nordosten und das nach Westen hin abfallende Gelände wurden viele der oberflächlich gelegenen sedimentären Gesteine, welche die südlich gelegene Zone bedecken, durch die Verwitterung zersetzt und legten somit die oberste Schicht der Eisenformation frei. Im Verlauf der Feldsaison des Jahres 2008 schloss das Unternehmen darüber hinaus eine luftgestützte fotografische Untersuchung der Oberfläche ab. Eine eingehende Untersuchung unter Einsatz eines Bodenpositionierungssystems wird zur weiteren Bestimmung der vorhandenen Bodenschätze, zur Bestimmung der Ausgangswerte und zur Konzeptplanung einer eines Bergwerks im Tagebau zum Einsatz kommen. Zur Durchführung der Ausgangsuntersuchungen über die Auswirkungen auf die Umwelt wurde das Unternehmen Golder Associates verpflichtet. Dieses Unternehmen hatte im Verlauf des Herbstes bereits erfolgreich Proben von der Oberfläche und vom Grundwasser zur weiteren Analyse gewonnen. Das Ziel des Unternehmens besteht in weiteren Arbeiten in Richtung Erstellung einer vorläufigen Untersuchung über die Machbarkeit sowie einem sich daran anschliessenden weiteren Entwicklungsstadium, hin bis zu einer späteren möglichen Partnerschaft mit einem strategischen Partner oder aber einem "Endverbraucher". Mr. Frank Condon, Diplomingenieur und Mitglied des Vorstandes des Unternehmens ist eine entsprechend den Bestimmungen der Nationalen Richtlinie NI 43-101 qualifizierte Person und hat die technische Offenlegung zu dieser Information über Lac Otelnuk überprüft.
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